Rezension: Eine wie Alaska

Hallo meine Lieben,
heute habe ich ein ich für euch, was wirklich lesenswert ist und das Buch daher ein separater Beitrag bekommt. Normalerweise kommen meine Schwärmerei über die gelesene Bücher in meiner monatlichen Beitrag vor. Aber ich finde bei so einem tollen Buch muss einfach ein separater Beitrag verfasst werden. Aber keine Sorge, die anderen gelesene Bücher von mir werden im laufe dieser Woche noch veröffentlicht.
Das Buch was ich jetzt anschließend vorstellen werden heißt ‚Eine wie Alaska‘ von John Green. Ich glaube die meisten wird das Buch wahrscheinlich schon kennen.

„Zentrum ihres Sonnensystems, der magische Anziehungspunkt des Internats. Wer um sie kreist, ist glücklich und verletzlich gleichermaßen, euphorisch und immer nah am Schulverweis. Alaska mag Lyrik, nächtliche Diskussionen über philosophische Absurditäten, heimliche Glimmstängel im Wald und die echte wahre Liebe. Miles ist fasziniert und überfordert zugleich. Dass hinter dieser verrückten, aufgekratzten Schale etwas Weiches und Verletzliches steckt, ist offensichtlich. Wer ist Alaska wirklich?
Mit Anmut und Humor, voller Selbstironie und sehr charmant erzählt Green die zu Tränen rührende Geschichte von Miles, in dessen Leben die Liebe wie eine Bombe einschlägt.“

Ich habe mich vor diesem Buch sehr lange gedrückt. Einfach aus dem Grund, weil mich das Buch aufgrund dem Cover nicht angespornt hat es zu lesen. Aber es haben einfach so viele von diesem Buch geschwärmt, vor allem haben auch schon einige aus meiner Klasse es bereits gelesen und sie haben ebenfalls gemeint, dass das Buch super ist, aber sehr traurig. Und ich weiß, dass ich eher der Mensch bin, der nicht wirklich auf traurige Geschichte steht, und dies aus einem guten Grund. Jedes mal, wenn ich mit traurige Bücher fertig bin, werde ich eine zeitlang selber zu einem Wrack. So war es auch diesmal auch nicht anders.
Bei diesem Buch hier, war es wie gut Deutsch gesagt, eine Hassliebe. Am Anfang konnte ich nicht wirklich was mit der Geschichte anfangen, und wollte es auch nicht mehr weiterlesen. Aber es wurde spannender und man hat einfach das Gefühl, dass man es zu Ende lesen muss. Ich muss sagen, dass ‚ Eine wie Alaska‘ mich sehr zum Nachdenken gebracht hat. Das Buch enthält auch viele Zitate und es wurde auch sehr viele Inhalte reingestopft, wo ich einfach während dem Lesen mal eine Minute gegönnt habe und nachgedacht habe, was dieser und jener Satz überhaupt zu bedeuten hat.
Was das Ende betrifft, da war ich ich überrascht. Ich werde euch natürlich nicht sagen, wie das Ende aussieht, denn überlasse ich euch selber.
Was ich an das Buch sehr gut gefällt, ist einfach die John Green Art, wie er die Handlungen beschreibt und auch die Charaktere habe ich sehr gemocht. Den Charakter den ich wirklich ganz interessant fand, war der Colonel alias Chip Martin auch Pummel alias Miles Halter, fand ich ganz interessant, wobei er manchmal echt ganz stur sein kann. Was Alaska betrifft, bin ich mir nicht so sicher, ob ich den Charakter mag. Ich finde sie irgendwie ganz komisch, bei manchen Stellen Buch, da kann ich sie auch verstehen.

Das Buch soll ja anscheinend verfilmt werden und ich freue mich schon riesig darauf und ich hoffe, dass es genau so sein wie im Buch.

                                                                                 

Ich muss sagen, man merkt einfach, dass das Buch von John Green ist, allein die Schreibweise und ganz viele Zitate, die einem eben zum Nachdenken brachte. So war es genau, wie bei den Büchern ‚Das Schicksal ist ein mieser Verräter‘ und ‚Margos Spuren‘. Wenn ihr die beiden Büchern geliebt habt, dann ist das Buch ‚Eine wie Alaska‘ genau das richtige Buch für euch. Und wenn nicht, dann gehört das Buch trotzdem zu jenen Büchern, die einfach jeder mal gelesen haben muss. Das Buch bekommt von mir auf jeden Fall fünf Sterne.

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