Maybe Not // Rezension


Die erste Rezension im Jahr 2018. Ein Buch von meiner Lesechallenge dieses Jahres habe ich schon geschafft. Fehlende noch weitere 39 Bücher. Seit langem kommt endlich wieder einmal eine Rezension hier online. Es ist nicht so, dass ich seit den letzten keine weitere Bücher mehr gelesen habe. Im Grunde genommen habe ich sehr wohl Bücher gelesen, eine Menge noch dazu. Ich hatte einfach nur keine Lust Rezensionen zu verfassen, sondern habe ich mich eher auf das Lesen konzentriert. Es war auch nicht, dass die Bücher, die ich gelesen habe, schlecht waren – auf keinen Fall. Es waren jede Menge gute Bücher dabei. Ich werde schauen, dass ich zu manchen gelesenen Bücher eine Rezension verfassen werde oder zumindest einen „Gelesenen Bücher der letzten Monaten“ verfassen.

Inhalt:
Ein Mädchen als Mitbewohnerin in der WG? Nichts lieber als das, denkt Warren. Vor allem, wenn besagte Mitbewohnerin so überaus attraktiv und sexy ist wie Bridgette.
Doch Warren gegenüber verhält sich Bridgette kaltschnäuzig und abweisend. Offensichtlich hasst sie ihn aufs Blut … oder doch nicht? Was, wenn die Leidenschaft, mit der sie ihn verabscheut, eine ganz andere Leidenschaft verbirgt? Genau die plant Warren aus ihr herauszukitzeln. Ein gefährliches Spiel beginnt, bei dem Warren Gefahr läuft, sein Herz zu verlieren …
Meinung:
Warren, ich will auch einen Warren haben. Dadurch, dass das Buch so dünn ist, ist es nett für zwischendurch. Ich war, als das Buch ankam, regelrecht enttäuscht, weil es soo dumm war. Ich dachte, es wäre mindestens so dick, wie Band 1. Aber nein, das besagte Buch hat sage und schreibe nur um die 140 Seiten. Das ist doch gar nichts. Wie auf Instagram schon erwähnt, habe ich das Buch auch in 1 1/2 Tagen durch. Ich wäre schon ein paar Stunden fertig gewesen, wäre ich nur nicht süchtig nach „Suit“ (TV-Serie) und hätte ich kein Sozialleben gehabt. Was die Protagonisten angehen, habe ich Warren schon im Band 1 als Nebencharakter super und toll gefunden und vor allem auch interessant. Meine Interesse an Warren hat sich im zweiten Band nur noch verstärkt. Bridgette. Nun ja, wie soll ich da anfangen. Sie ist sehr kratzbürstig, wie es im Buch so schön erwähnt wird, und sie ist sehr aggressiv und sehr launisch. Erinnert mich irgendwie ein bisschen an mich selber, aber dennoch, hat sie mich genervt. Bei manchen Situationen hätte ich sie am liebsten Eine scheuern können – ich konnte mich schon beherrschen, haha. Nach und nach konnte ich sie natürlich nachvollziehen, wieso sie so ist wie ist.
So hinreißend Warren auch ist, Band 1 war eindeutig viel stärker als Band 2. In „Maybe Not“ habe ich das Gefühl, dass Colleen Hoover einfach einen zweiten Band rausbringen wollte. Einfach schnell etwas produzieren. Nicht nur weil das Buch so dünn ist, man könnte aus der Story noch soo viel rausholen, wenn sie gewollt hätte, was ich mega schade finde. Daher gibt gebe ich dem Buch 3,5 ⭐️, tendierend zu 4 ⭐️. In Goodreads kann ich ja leider nur ganze bzw. keine halben Sterne hergeben – schade, haha. Jetzt, wo ich Goodreads erwähne, könnt ihr mir dort folgen: @nathalielamsan
Eine Sache will ich noch sehr gerne ansprechen und zwar wieso zur Hölle, die Bücher von Colleen Hoover alle unterschiedlich aussehen und verschieden groß sind, obwohl die Bücher vom selben Verlag sind. Als ich dieses Thema auf Instagram erwähnt habe, haben mir Eineige zurückgeschrieben, dass sie derselben Meinung sind. Ich finde, die verschiedene Größen macht mein Regal kaputt. Aber nun ja, …
Fazit:

Wer Warren im Band 1 auch so interessant fandet, wie ich, kann ich das Buch sehr empfehlen. Es ist wie gesagt ein gutes für zwischendurch ist schnell durchgelesen. 

 

Elanus // Rezension

Inhalt:

Es ist klein. Es ist leise. Es sieht alles
Jona ist siebzehn und seinen Altersgenossen ein ganzes Stück voraus, was Intelligenz und Auffassungsgabe betrifft. Allerdings ist er auch sehr talentiert darin, sich bei anderen unbeliebt zu machen und anzuecken. Auf die hervorgerufene Ablehnung reagiert Jonas auf ganz eigene Weise: Er lässt sein privates Forschungsobjekt auf seine Neider los: eine Drohne. Klein, leise, mit einer hervorragenden Kamera ausgestattet und imstande, jede Person aufzuspüren, über deren Handynummer Jona verfügt. Mit dem, was er auf diese Weise zu sehen bekommt, kann er sich zur Wehr setzen gegen Spott und Häme. 
Doch dann erfährt er etwas, das besser unentdeckt geblieben wäre, und plötzlich schwebt er in tödlicher Gefahr. 

Meinung:

Das Buch war für ich mich ein Knaller. Ich kann mir schon vorstellen, dass es ein meiner Highlights im Jahr 2017 ist. Ich wollte das Buch zuvor eigentlich gar nicht lesen, weil es aus der Es-Perspektive oder besser gesagt, aus der Vogelperspektive geschrieben ist. Aber in diesem Buch war das easy zu lesen. Für mich keine all zu große Schwierigkeit. Das Buch wurde von Seite zu Seite spannender. Leider konnte ich das Buch aufgrund meiner Sucht nach „The Mentalist“ nicht so schnell beenden, wie ich es wollte, so spannend das Buch auch ist. Ich finde Jona ist so ein spezieller Mensch. In Büchern kommt es nicht so häufig vor, dass der Protagonist ein ziemlicher Angeber ist, der motzt, angibt und immer spitze Bemerkungen und Kommentare auf der Zunge parat hat. So kommt er natürlich nicht bei jedem gut an, was die Sache für ihn witzig ist. Für ihn ist alles wie eine Gleichung. Einige Situationen hat auch im Buch auch mit einer Gleichung verglichen und diese sogar als Gleichung aufgestellt, was ich sehr amüsant fand. Denn, wer macht so was? Ich habe ich mich während dem Lesen tatsächlich gefragt, ob meine Mathematiklehrern oder generell Mathematiklehrern auch Gleichungen im Alltagsleben aufstellen – crazy ich weiß, haha. Was mich überrascht hat, war das Ende. Nie im Leben hätte ich mit so ein Ende gerechnet. Ich hatte während dem Lesen eine eigene Theorie gehabt, die zweifellos fast nichts mit der tatsächlichen Ende zu tun hatte, weshalb mich das Ende auch so umgehauen hat. Außerdem fand ich den Schreibstil von Poznanski auch super. Sie schreibt nicht um den heißen Brei herum, sondern kommt immer sofort auf den Punkt, so ist das Buch auch nicht zu dick und zu dünn. Es hat die perfekte Länge. Kennt ihr das Buch schon? 

Fazit:

Ein Top Buch, dass ihr es auf jeden Fall lesen solltet. Dadurch, dass das Buch ein Jugendthriller ist, ist sie dementsprechend auch nicht so stark, wie die üblichen Thrillers von Sebastian Fitzek oder Stephen King. ‚Elanus‘ ist mein zweiter Thriller, dass mich umgehauen hat wobei ich bisher ja auch nur zwei Thrillers gelesen habe, aber mehr und mehr freunde ich mich mit dieser Genre an und ich freue mich schon auf einen weiteren Thriller, ebenfalls von Ursula Poznanski, das schon darauf wartet, von mir lesen zu werden. 

Selection // Rezension

Inhalt:

Die Chance deines Lebens?
35 perfekte Mädchen – und eine von ihnen wird erwählt. Sie wird Prinz Maxon, den Thronfolger des Staates Illeá, heiraten. Für die hübsche America Singer ist das die Chance, aus einer niedrigen Kaste in die oberste Schicht der Gesellschaft aufzusteigen und damit ihre Familie aus der Armut zu befreien. Doch zu welchem Preis? Will sie vor den Augen des ganzen Landes mit den anderen Mädchen um die Gunst eines Prinzen konkurrieren, den sie gar nicht begehrt? Und will sie auf Aspen verzichten, ihre heimliche große Liebe?

Meinung:

Schon zwei Jahre lang ist das Buch bzw. die Reihe in den Himmel gelobt. Schon seit zwei Jahren will ich mich selber vom Buch überzeugen lassen. Nun habe ich es endlich und ich verstehe auch endlich, wieso die Reihe so gelobt wird. Sie ist zurecht gehypt worden. Das Buch war der Wahnsinn schlechthin. Kurz vorab, es geht um America, die bei einer, ihrer Ansicht nach, dämlichen Casting, teilnimmt. Es ist nicht nur irgendein Casting. Nein, das Casting wird vom Prinz Maxon veranstaltet. Diese sucht nämlich eine Frau. Das ganze ist bzw. soll wie das Bachelor ablaufen. (Ich habe leider der Bachelor noch nie angeschaut, und kann es dementsprechend leider nicht bestätigen – haha.) Da Americas Herz schon vergeben ist, ist sie leider nicht gerade überzeugt vom Casting, macht dennoch mit, weil ihre Familie das Geld nötig hat. Die Menschen im Buch werden nach der berühmten Kastensystem, die wir in der Geschichte gelernt haben, eingeteilt. Dementsprechend ist ihre Familie in der Kaste 5 (soweit ich mich erinnern kann) und hat das Geld bitternötig, denn wer am Casting teilnimmt und auserwählt wird, bekommt eine Entschädigung. Die Reihe soll ja eine Dystopie sein, weshalb ich die Reihe die letzten Jahren auch nicht lesen wollte. Dystopie spielen in der Zukunft ab, das hat mich einfach weggegrault. Jedoch muss ich sagen, dass meine Fantasie beim Lesen eher in der Vergangenheit, zu der Zeit, wo es noch Könige, Prinzessinnen etc. gab. Mir das Ganze vorzustellen war gar nicht so einfach, denn in der beschriebene Zeit gibt es High Heels, Fernseher etc. Somit hatte ich nicht wirklich das Gefühl gehabt, im Lesen in der Zukunft zu sein. Megainteressant war das Kastensystem. Im Geschichtsunterricht habe ich, muss ich zugeben, nicht wirklich aufgepasst, was das Kastensystem im Buch umso interessanter für mich. Ich habe schon von einigen Booktubern gehört, dass sie America nervig fanden. Ich fand sie eigentlich gar nicht so nervig. Meiner Meinung nach, gehört sie ehr zu den Frauen, die tough sind und keinen Blatt vor den Mund nehmen. Und genau diese Charaktereigenschaften macht sie im Buch so besonders und hebt somit deutlich von den anderen Mädchen ab, die beim Casein mitmachen. Was Prinz Maxon angeht – ehm, ja – ich war enttäuscht, dass er blond bzw. helle Haare hat, die etwas länger sind. Das passt gar nicht zu ihm, finde ich. Aber auch er ist superinteressant. Er ist kein Bad Boy, das ist schon mal gut. Nicht, dass ich etwas gegen Bad Boys in Büchern habe, aber manchmal ist es auch mal gut, eine Abwechslung zu haben und der männlichen Protagonist mal kein Bad Boy ist. Ich freue mich schon riesig auf Band 2, den ich demnächst unbedingt lesen möchte, nur stehen leider noch einige ungelesene Bücher im Regal. Ich bin schon gespannt, für wen America’s Herz am Ende gewinnt. Leider habe ich schon einiges im Internet gelesen, dennoch bin ich gespannt, was noch auf mich zukommen wird. Ihr kennt das Buch bzw. die Reihe bestimmt schon, wie fandet ihr es/sie? Erwähnenswert ist auch das Cover. Richtig, richtig schön, aber das Material gefällt mir leider nicht so. Die anderen Covers sind noch schöner. 

Fazit:

Ihr musst das Buch unbedingt lesen. Das Buch war durchwegs spannend. Man lernt auch einiges dazu. Wie es ist, im Kastensystem gegliedert zu sein, die ganzen Regeln etc. Und wenn ihr vor allem auf Dreiecksbeziehung steht, dann ist das Buch bestimmt etwas für euch.

Fair Game – Jade & She // Rezension

Inhalt:

Schlimm genug, dass Jades Freund sie zu einem langweiligen Pokerspiel mitschleppt. Er benutzt sie auch noch als Spieleinsatz … und verliert. Die perfekte Gelegenheit für Jade, ihn zu ihrem Ex-Freund zu machen. „Gewonnen“ hat sie angeblich der superreiche und extrem gut aussehende Shep Prescott. Ein Mann, der alles haben kann, aber scheinbar nur hinter ihr her ist. Nichts hält ihn zurück, egal wie abweisend Jade sich verhält. Und je widerspenstiger sie wird, desto mehr will er sie für sich …

Meinung:

So leid es mir auch tut, aber das Buch war nichts für mich, was ich eigentlich nicht gedacht hätte, denn der Klappentext hörte sich so spannend und interessant an und auch der Cover ist sehr vielversprechend und schön. Mich haben nicht nur die Protagonisten genervt, sondern auch die ganzen Bettgeschichten, die ich gegen Ende sogar übersprungen habe. Normalerweise nervt es nicht nicht, wenn in Büchern „ich ficke dich“ etc. sagen. Aber im Buch hat es einfach nicht gepasst, nicht zu den Charakteren. Außerdem, war mir Jade zu nervig und naiv. Am Anfang war sie super genervt von diesem Typen, Shep, dann aber nicht, dann wieder doch. Gestört hat mich ebenfalls, dass Shep plötzlich so besessen von Rothaarigen sind, nicht nur irgendwelche Rothaarigen, nein Jade. Klar, dass der männliche Protagonist besessen von der weiblichen Protagonistin ist, ist eigentlich normal in Büchern und kennen wir auch alle. Aber in diesem Buch wird das sehr häufig erwähnt. Nicht nur in den Gedanken von Shep, sondern auch seine Freunde sagen das oft zu ihm. Mir war das einfach zu viel. Damit ihr euch nicht wundert, das Buch wird aus zwei Sichten geschrieben, wie auch die anderen Bänden.An sich, war das Buch echt nicht schlecht, aber man könnte das Buch locker von 400 auf 250 Seiten kürzen. SPOILER! Was ich auch nicht verstand war, wieso Shep den das Casino nicht aufgibt, wo er doch soo reich ist. Ich habe das einfach nicht gerafft. SPOILER ENDE! Im Regal steht auch schon der zweite Band, leider weiß ich nicht, wann ich es lesen werden. Eigentlich habe ich das zweite Buch von Randomverlag zugeschickt bekommen, denn am Beginn habe ich nicht gewusst, dass das Buch einer Trilogie gehört und habe aus Versehen den zweiten Band angefragt. Als das Buch auch schon versandt wurde, habe ich den ersten Band angefragt. Was mich vom zweiten Band grault, ist dass mich eigentlich den Klappentext vom ersten Band mehr angesprochen hat, aber tja, shit happens – haha. Kennt ihr das Buch schon? 

Fazit:

Leider kann ich euch das Buch nicht empfehlen. Es hat mich richtig vom Lesen abgehalten. Aber es kann ja natürlich sein, dass das Buch euch trotzdem gefällt. Ich würde euch raten, bei Amazon mal ein Probelesen downloaded, um euch einen Eindruck vom Buch zu schaffen.

India Place – Wilde Träume // Rezension

Inhalt:

Damals brach er ihr das Herz. Jetzt kämpft er um ihre Liebe.

In nur einer einzigen Nacht erlebte Hannah Nichols den Himmel auf Erden – mit Marco, ihrer großen Jugendliebe. Doch am nächsten Morgen war er verschwunden und ihr Herz gebrochen. Fünf Jahre sind seitdem vergangen. Trotzdem ist sie nicht darüber hinweggekommen. Hannah weiß nur eins: Sie wird ihm niemals verzeihen. 
Hannah und Edinburgh zu verlassen, war der größte Fehler seines Lebens. Marco D’Alessandro bereut ihn jeden Tag. Endlich bietet sich eine Chance, Hannah zu zurückzugewinnen. Aber die Fehler aus der Vergangenheit wiegen schwerer als gedacht, und für eine gemeinsame Zukunft muss er alles riskieren … 

Meinung:

Nach den Band „Scotland Street – Sinnliches Versprechen“, war ich mir nicht so sicher, ob ich die Reihe noch fortsetzen soll und will. Aber, als ich das Buch im Box der Mängelexemplaren im Libro gesehen habe, dachte ich mir „Egal, why not.“ Das war eindeutig die richtige Entscheidung. Das Buch hat mir supergut gefallen. Die Protagonisten waren viel interessanter als die der Folgeband ‚Scotland Street‘. Diesmal geht es, wie im Klappentext zu lesen ist, um Hannah, die nach fünf Jahren Marco, ihre Jugendliebe, wieder trifft und das ganz plötzlich. In diesem Band passieren so vieles, wo ich am Anfange denke, ahh schlimmer wird es nicht mehr gehen und dann kommt auch schon das nächste Ereignis. Es gab auch Eineige Seiten bzw. Kapiteln, wo man einen Einblick in die Vergangenheit bekommt bzw. in die Vergangenheit zurückreist. Da erfährt man genau, wie die sich getroffen haben und wieso die sich damals getrennt haben. Mir hat die Idee ziemlich gut gefallen, jedoch sind die Kapiteln in einem ganz anderen Schreibstil geschrieben. So als wären diese Kapiteln von einer jungen Autorin geschrieben. Oder noch besser gesagt, diese Kapiteln wären aus einem Tagebuch eines 14 Jährigen. Viel zu Kindlich, meiner Meinung. Einerseits hat es natürlich gepasst, denn als Hanna Marco kennengelernt hat, war sie 14 Jahre alt. Andererseits hat es mich einfach genervt. Auch hier muss ich wieder die Nebencharaktere kritisieren. Es waren einfach zu viele Charakter, dieselben Charakteren wie im Folgeband, denn es geht um ja um den gleichen Freundeskreis. Obwohl ich die Nebencharaktere ja bereits schon kannte, war ich diesmal ebenfalls verwirrt und wusste immer noch nicht, wer mit wem verwandt ist – haha. Im Großen und Ganzen war das Buch richtig toll und packend. Es passiert immer etwas Neues. In diesem Band verrät der Klappentext rein gar nichts, was ich auch gut finde, denn meistens verraten die meisten schon ziemlich viel und somit bleibt am Ende keine Überraschungen mehr.

Fazit:

Das Buch ist eine leichte Lektüre für zwischendurch. Kann man es überhaupt als ‚Lektüre‘ bezeichnen? Hmm, keine Ahnung, aber ihr was ich meine. Das Buch ist perfekt für den Urlaub, weil es leicht durchzulesen ist auch nicht dick. Und wer Samantha Young mag, der wird auch dieses Buch lieben oder besser gesagt, wer die anderen Bände der ‚Edinburgh Love Stories‘ kennt.

august books.

Ja es ist September. Nicht Anfang September schon Ende September und es kommt ein Post über Gelesenes im August. Aber mal im Ernst, lieber ein bisschen zu spät als nie. Im August habe ich sage und schreibe sechs Bücher gelesen. Das ist gut – verdammt gut. In letzter Zeit läuft geht es mit dem Bücher lesen immer mehr bergauf. Ich habe auch einige zwei neue Genren für mich entdeckt. Seit ich meinen ersten Thriller „Dreh dich nicht um“ und „Selection“ gelesen habe, hatte ich für eine kurze Zeit die Nase voll von Liebesgeschichten. Liebesgeschichten, wo es nur um Sex geht. Nö, ich wollte Spannung und wenn ich schon etwas lese, was mit Liebe zu tun hat, dann will ich Gefühle lesen. Ich will mit den Charakteren mitfiebern, wenn sie Liebeskummer oder Ähnliches haben. Aber ich habe echt keine Lust zu lesen, wie zwei Menschen versuchen, die Kleidung des jeweilig anderen loszuwerden.

1. India Place von Samantha Young

In diesem Monat habe ich mit India Place angefangen. Ich bin mir nicht mehr sicher, ob ich das Buch Ende Juli oder Anfang August gelesen habe. Wie auch immer. Das Buch war grandios. Die Protagonisten in diesem Buch haben wir wesentlich besser gefallen als die von der Folgeband. Ja, ich habe die Bücher nicht in der Reihenfolge gelesen. Dieses hier „India Place“ ist auch das zweite Buch, das ich aus dieser Reihe gelesen habe. Meiner Meinung haben die zwei Hauptcharakteren mehr Pfiff und sind nicht so prüde.

2. The Mistake von Elle Kennedy

Die „Off-Campus“ Reihe wollte ich schon seit Ewigkeiten lesen. Mit kamen aber immer wieder in den Weg. Da Band 1 „The Deal“ auf Rebuy nicht verfügbar war, habe ich einfach das zweite Band bestellt. Als es ankam, habe ich das Buch so gut wie sofort angefangen zu lesen. Elle Kennedy hat so einen witzigen und entspannten Schreibstil. Wie sie die Charaktere beschreibt ist einfach toll. Auch hier habe ich bereits eine Rezension darüber geschrieben. Schade, dass das Buch so dünn ist. Ich hätte gern noch mehr von Logan und Grace erfahren. Ich freue mich schon sehr auf die Folgebände und auch auf den ersten Band. Die vollständige Rezension habe ich auch schon bereits veröffentlicht . Den Link findet ihr hier.

3. Selection – Die Erwählte von Kiera Dass

Mein Highlight im August. Ich verstehe endlich, wieso dieses Buch in den letzten Jahren bis heute soo gehypt ist. Das einzige, was ich nicht verstehe ist, wieso um alles in der Welt, ich soo lange gebraucht habe, dieses Buch zu lesen. Das Buch ist ein Dystopie, was heißt, dass die Erzählung in de Zukunft abspielt. Davor hatte ich ein bisschen Angst gehabt. Aber ehrlich gesagt, habe ich beim Lesen eher an das Mittelalter gedacht. Um Prinzessinnen, Scheunen, traumhafte Kleider und so. Aber nein, im Buch geht es zwar um einen Prinzen, der eine passende Frau sucht, wobei im Buch auch Fernsehen, High Heels und so weiter gibt. Es war für mich ein bisschen schwer, das ganze im Kopf abspielen. Aber nun gut, es ist mir trotzdem gelungen. Das Buch ist so aufgebaut wie beim Bachelor. 35 Mädchen werden ausgewählt. Täglich bzw. wöchentlich werden einige Mädchen von Prinzen nach Hause geschickt. Ich selbst habe ich noch nie für die ganzen Bachelor-Shows in TV interessiert. Aber das Buch ist der Wahnsinn. Man will einfach wissen wie es weiter geht. Zum einen, weil die Menschen im Buch im Kastensystem ist. Sowas finde ich total interessant. Zum anderen, geht es hier nicht um ein typisches Mädchen, dass das Casting umbedingt gewinnen will und den Prinzen verführen will. Nein, überhaupt nicht. Das Herz der Protagonistin gehört schon wem anderen. Ich will nicht noch mehr verraten. Wobei, das, was ich hier erzähle, steht eh auf den Klappentext – haha. Ich habe schon wieder zu viel gequasselt. Eine Rezension dazu, findet ihr hier.

4. Fair Game – Jade & Shep von Monica Murphy

Hmm, wie soll ich hier anfangen. Als ich den Klappentext durchstudiert habe, habe ich sofort gedacht ‚Das Buch ist bestimmt Klasse. So eine Handlung habe ich bis noch nirgends entdeckt.‘ Deshalb habe ich das Buch bei Randomhouse.com angefragt und die haben es mir netter Weise zugeschickt. Ich habe mich echt unglaublich über das Buch gefreut. Das Buch hat auch megagut angefangen. Nach den ersten 100 Seiten, fand ich das Buch nur mehr noch ätzend. Ich konnte beim Lesen einfach nicht mitfiebernd. Im Grunde genommen, geht es eigentlich nur noch, wie Jade aussieht – rote Haare, Sommersprossen, megageil und wie unbedingt Shep Jade ins Bett kriegen will. Auf sowas hatte ich zurzeit keine Bock gehabt. Ich habe auch einige Seiten einfach übersprungen. Und das mache ich echt nie. Ich habe das bisher noch bei keinem einzigen Buch gemacht, dass ich einfach Seiten überspringe. Meiner Meinung nach, könnte man die ersten Hälfte des Buches kürzen und das Ende hingegen mehr ausdehnen. Habt ihr das Buch auch schon gelesen?

5. Elanus von Ursula Poznanski

Eine Autorin ist eine Österreichin bzw. Wienerin, was ich echt megacool finde. Normalerweise neige ich eher dazu, Bücher von amerikanischen und britischen Autoren zu kaufen. Es war für mich eine nette Abwechslung. Ich kann jedem von euch das Buch sowas ans Herz legen. Ich fand es grandios und ich weiß jetzt schon, dass es einer der Highlights von 2017 sein wird. Das Buch war durch und durch spannend und das sogar an den richtigen Stellen. Außerdem war das Ende sensationell. Wie in der Rezension hatte ich schon erwähnt, dass ich eine ganz andere Theorie gehabt, die mit der tatsächlichen Ende nix zu tun hatte. Sowas mag ich mega, wenn mich das Ende nochmal eine in die, ich sage jetzt mal einfach, Fresse gibt.

6. When I’m gone von Abbi Glines

Wie immer hat mir auch dieser Band der Rosemary Beach Reihe total gut gefallen. Diesmal handelt es sich um Mase Colt-Manning und Reese, dessen Nachnamen ich schon wieder vergessen habe. Ich habe gleich darauf den darauffolgenden Band gleich mitgelesen .. im September, deshalb kommt der nächste Band erst im September Reading. Ich freue mich schon riesig auf die nächste Geschichte, bei der es um River bzw. auch genannt „Captain“. Dieser hat jedoch schon eine kleine Rolle im „When I’m back“ gespielt und da habe ich ihn richtig gefeiert, weil er einfach einen total coolen Charakter hat und richtig charmant ist. Weiter möchte ich auch gar nicht Spoilern.
Jedes einzelnen Buch wird noch von mir rezensiert, die hoffentlich bald im Laufe der Wochen noch online kommen werden. In letzter Zeit lese ich soo viel, dass ich irgendwie gar nicht dazu komme, das Gelesene auch zu rezensieren – sorrrrry.

The Mistake // Rezension

In letzter Zeit, bin ich sehr in Lesestimmung. Ein Buch fertig gelesen und schon beginnt ein nächster Roman. Nach dem grandiosen Buch „Dreh dich nicht um“ von Jennifer L. Armentrout, habe ich direkt mit „The Mistake – Niemand ist perfekt“ von Elle Kennedy weitergemacht. Ich verschlinge eine Seite nach dem anderen. Es ist aber auch so ein berauschendes Gefühl.

Inhalt:

College-Eishockey-Star Logan ahnt nicht, dass er die richtige Frau am falschen Ort trifft, als er sich eines Nachts im Zimmer irrt und aus Versehen bei Grace im Bett landet. Das erste Kennenlernen verläuft dementsprechend verheerend. Trotzdem geht ihm dieses hübsche, scharfzüngige Mauerblümchen fortan nicht mehr aus dem Kopf. Irgendwie muss er es schaffen, dass sie ihm eine zweite Chance gibt. Schade nur, dass Grace nicht vorhat, auf seine Annäherungsversuche einzugehen – wobei es ihr durchaus Spaß macht, diesem selbstverliebten Frauenheld dabei zuzusehen, wie er es immer wieder bei ihr versucht.

Meinung:

Eigentlich hatte ich vor, mit dem ersten Band „The Deal“ anzufangen, leider war es auf Rebuy ausverkauft und da es in jedem Band sowieso um ein anderes Pärchen geht, wird es nicht so schlimm sein, mit dem zweiten Band anzufangen. Tja, falsch gedacht. Mitten im Buch war ein Absatz über das Mädchen aus dem ersten Absatz, der mir fast über ihr zu viel verraten hat. Gott sei Dank, habe ich es noch schnell abgebrochen und auf der nächsten Seite weitergelesen. Aber ich habe trotzdem etwas aufgeschnappt, was ich hoffe, falsch gelesen zu haben. Bei diesem Buch wäre es von Vorteil, wenn man mit dem ersten Band angefangen hätte. Aber nun gut, es war mein Fehler. Also nun zum Buch: Es war grandios. Als ich gesehen habe, dass das Buch vom Piper Verlag und das Cover so schön ist, da wusste ich schon, dass das Buch bestimmt ein Knaller sein wird und so war es auch. Die Charaktere waren einfach nur Top, außer die Freundin „Ramona“ von Grace. Die habe ich echt gehasst. ACHTUNG SPOILER! Ihr Hass und Eifersucht auf Grace und ihre Taten sind einfach zum Kotzen. Ich habe gewartet und gewartet, bis Grace ihr endlich eine reinhaut, aber das tat sie nicht – leider. JETZT WIEDER OHNE SPOILER! Den männlichen Hauptcharakter Logan habe ich mehr gemocht als Grace. Ich habe irgendwie bemerkt, dass ich den männlichen Protagonisten irgendwie mehr mag, als die weiblichen – komisch, haha. Aber Logan er einfach perfekt. Klar, er war Eishockeyspieler, ist muskelbepackt, hat blaue Augen und ist einfach perfekt. Aber seine Art habe ich gemocht. Er war einfach irgendwie ein herziger Mensch mit einen Hauch von Mistkerl in sich. Grace fand ich auch sehr niedlich. Was heißt denn niedlich. Sie war mir halt sympathisch. In einigen Punkten auch ein bisschen naiv, aber das sind die meisten Frauen – haha. Ich fand es wieder einmal klasse, dass pro Kapitel ein anderer Sicht beschrieben wird. So kann man sich in beide Protagonisten hineinversetzen. Ich freue mich schon unheimlich auf den Band über Dean. Ihn habe ich auch richtig gemocht. Er ist meistens immer sehr sarkastisch und lustig. Leider hat er blonde Haare, was zu ihm einfach nicht passt. Ich werde ich ihn mir trotzdem brünett vorstellen, wie immer – haha.

Fazit:

Das Buch ist perfekt für den Sommer. Es ist superleicht und schnell zu lesen. Die Charakter sind super, die Story ebenfalls. Manchmal hat man ein bisschen Herzschmerz mitgespürt, aber genau das finde ich super. Ich kann euch das Buch sehr ans Herz legen, aber lies zuerst den ersten Band!